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Newsletter Gemeinschaftliches Wohnen Nr. 225 vom September 2025
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Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus...

In einem großartigen Verbund überregionaler Akteur:innen organisieren wir erstmals das Zusammen Leben Festival am 19.–20. Juni 2026 in Stuttgart. Wir geben damit dem Gemeinschaftlichen Wohnen in all seinen Facetten und mit all seinem Potenzial eine Bühne und Euch eine fantastische Gelegenheit die Inhalte mitzugestalten, Euch auszutausch, zu vernetzen und gemeinsam zu feiern.


 

Bildrechte: Kunstverein Wagenhallen

Termine

Veranstaltungen des FORUM

FESTIVAL: Call for Participation gestartet und Webseite online

Das Zusammen Leben Festival findet am 19. und 20. Juni 2026 zum allerersten Mal statt – und es wird etwas ganz Besonderes. Zwei Tage voller Impulse, Austausch und Gemeinschaft im Kunstverein Wagenhallen e.V., Stuttgart. Und: Ihr könnt das Programm aktiv mitgestalten!

Samstag, 20. Juni 2026 steht ganz im Zeichen von Community, kreativen Formaten und Mitwirkung:  Ob Workshop, Barcamp, Ideenpitch oder Meet-Up – wir schaffen Räume für Eure Themen und Perspektiven.

Was bewegt Euch? Was wollt Ihr teilen, zeigen, diskutieren?  Bringt Eure Ideen, Projekte oder Erfahrungen ein und werdet Teil dieses einzigartigen Festivals. 

Jetzt mitmachen: Reicht Euren Beitrag bis zum 2. November 2025 über unser Formular ein. 

Und das Rahmenprogramm? Bunt und lebendig: Musik, Info-Stände, Foodtrucks, Exkursionen und vieles mehr. Lasst uns gemeinsam den Auftakt für etwas Großes gestalten.

Das Zusammen Leben Festival wird von insgesamt 9 Organisationen (FORUM (Hauptveranstalter), Stiftung trias, WOHN:SINN, Netzwerk Zukunftsorte, Bring togehter,  Netzwerk Immovielien, Innova eG, Bundesverband Baugenossenschaften, Wohnbund e.V.), zahlreichen KooperationspartnerInnen und FörderInnen organisiert und veranstaltet.

Wir freuen uns auf Euch und Eure Ideen!

Zum Call for Participation und der Festival-Webseite.

Fortsetzung der Online-Reihe "Aus der Praxis: In guter Gemeinschaft wohnen und leben"

Programm Mittwoch, 22. Oktober 2025, 16.00 bis 17.30 Uhr, organisiert von der Freien Altenarbeit Göttingen (FAG)
Vorstellung des geplanten Pflegehofs in Zernien

Moderation: Dr. Hartmut Wolter 
Mehr Informationen gibt es hier->
Rückfragen bitte ausschließlich an die FAG

Programm Dienstag, 28. Oktober 2025, 16.00 bis 17.30 Uhr, organisiert von zwgl ‣ zusammen wohnen - gemeinschaftlich leben, Beratungskollektiv im Norden (Hannover, Hamburg, Eutin)

Gemeinschaftliches Wohnen zur Miete – Wie kann die Zusammenarbeit mit Investoren erleichtert werden?

Das Potential dafür, Wohnprojekte zur Miete mittels Immobilienunternehmen umzusetzen, die über längere Erfahrungen mit Planung, Bau und Verwaltung von Wohnanlagen verfügen, ist enorm. In diesem Termin soll anhand zweier Beispiele verstärkt der Blick auf solche Investoren gerichtet werden, um mehr Verständnis für deren Handlungsspielräume sowie für förderliche Rahmenbedingungen zu gewinnen.

Veranstaltet vom Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter in Kooperation mit dem Netzwerk lokale Beratungsstellen in Niedersachsen; Moderation: Magnus Pagendarm, Sara Reimann

Mehr Informationen gibt es hier->

Arbeitskreise des FORUM

AK Gemeinschaftlich Wohnen zur Miete

Zu erreichen ist der AK unter: mietwohnprojekte@fgw-ev.de


AK Dachgenossenschaften für ländliche Räume

Auftaktveranstaltung: 18.09.2025, 18:00-19:30 Uhr 

Anmeldung und Kontakt: programm@fgw-ev.de  


AG Vorsorgegemeinschaft

Zu erreichen ist die AG unter: c.laux@fgw-ev.de


AK Kirchenliegenschaften

Termin Auftakttreffen: 10.11.25 16:30 Uhr, online

Anmeldung und Kontakt unter: kirchenliegenschaften@fgw-ev.de

Mehr Informationen zu den Arbeitskreisen gibt es auf der FORUM-Webseite  

Veranstaltungen aus dem Netzwerk

Starter-Workshops des "zwgl-Beratungskollektivs im Norden"

Gemeinschaftlich wohnen – den nächsten Schritt gehen

26.09. - 28.09.2025 in Osnabrück: "Gemeinschaftlich wohnen - Den nächsten Schritt gehen"

24.10. - 26.10.2025 in Göttingen: "Gemeinschaftlich wohnen - Vom Träumen ins Handeln kommen"

Zwei Starter-Workshops des Beratungskollektivs "zusammen wohnen - gemeinschaftlich leben" (zwgl) zum Einstieg in gemeinschaftliches Wohnen

Interessierte, die den Wunsch haben, gemeinschaftlich zu wohnen, können in diesen Wochenend-Seminaren die ersten Schritte zur Umsetzung ihres eigenen Wohnprojekts erarbeiten. Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam Ideen, gründen eine Gruppe und legen organisatorische Strukturen fest. Dabei werden grundlegende Informationen zu Themen wie Finanzierung, Rechtsformen und Projektorganisation vermittelt. Der Workshop bietet die Möglichkeit, aktiv an der eigenen Vision vom gemeinschaftlichen Leben zu arbeiten. Er richtet sich an Einzelpersonen, an Paare sowie an kleinere Kerngruppen.

Mehr Informationen gibt es hier->

Das Infoblatt zur Veranstaltung in Osnabrück, die in Kooperation mit der Kontaktstelle Wohnraum und der Volkshochschule der Stadt Osnabrück stattfindet, gibt es hier->

Das Infoblatt zur Veranstaltung in Göttingen, die in Kooperation mit der Freien Altenarbeit Göttingen e.V. (FAGö) durchgeführt wird, gibt es hier->

7. Tag des offenen Wohnprojekts in Dortmund am 21.09.2025

Der Dortmunder Tag des offenen Wohnprojekts findet dieses Jahr bereits zum siebten Mal statt: Am Sonntag, 21. September 2025, öffnen von 10:30 bis 17:30 Uhr verschiedene Projekte ihre Türen und laden zu Besichtigungen und Gesprächen ein.

Zu mehr Informationen gelangen Sie hier->

Tage der offenen Wohnprojekte in Bielefeld am 25.09. und 27.09.2025

Die Stadt Bielefeld und das Bielefelder Netzwerk selbstorganisierter Wohnprojekte laden zu zwei Veranstaltungen ein.

Auftaktveranstaltung: 25.09.25, 17:00 - 20:00 Uhr           

Ein Abend mit Vorträgen, Infobörse und Austausch im Historischen Saal, VHS Bielefeld im Ravensberger Park

Tag der offenen Wohnprojekte: 27.09.2025, 10:00 - 19:00 Uhr

12 Projekte im gesamten Stadtgebiet öffnen ihre Türen.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen gibt es hier->

Zur Programmübersicht geht es hier->

Wohnprojekttage München 2025, 17. und 18. Oktober 2025

Was braucht es, damit gemeinschaftliches Wohnen gelingt – und bleibt?

Am 17. und 18. Oktober 2025 laden die Wohnprojekttage in München zum Austausch ein – für alle, die gemeinschaftlich wohnen (wollen) oder ihre Gemeinschaft stärken möchten.

Im Mittelpunkt steht die gelebte Gemeinschaft: Wie bleibt sie lebendig, wie wächst sie? In Vorträgen, Workshops und Diskussionen geht es um Strukturen, Entscheidungsprozesse, Konfliktprävention und inspirierende Impulse aus der Praxis.

Die Wohnprojekttage bringen Initiativen, Fachleute und Interessierte zusammen – zum Informieren, Netzwerken und voneinander Lernen. Projektgruppen, Banken und Dienstleister stellen ihre Angebote an Infoständen vor.

Zu mehr Informationen gelangen Sie hier->

Berichte

Brücken bauen zwischen Bauen und Sozialem – Kommunaler Fachaustausch zu Wohnalternativen

Am 17. September 2025 fand der erste bundesweite Fachaustausch der kommunalen und kommunal geförderten Fachberatungsstellen für gemeinschaftliches Wohnen im Rahmen des WIN-Projekts (Wissen, Informationen, Netzwerke für Gemeinschaftliches Wohnen) statt. Ziel war es, die Vernetzung zu stärken und wirksame Strategien für die Beratung und Förderung gemeinschaftlicher Wohnformen zu diskutieren.

Ein zentraler Impuls kam von Johanna Kliegel, Koordinatorin für flächenoptimiertes Wohnen der Wohnraumagentur Stadt Göttingen. Sie stellte eindrucksvoll dar, wie die Agentur als Stabsstelle im Fachbereich Planung, Bauordnung und Vermessung organisiert ist und mit gezielten Personalressourcen verschiedene Themen wie Wohnraumförderung, Zweckentfremdung und gemeinschaftliches Wohnen bearbeitet.

Die Wohnraumagentur verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Sie bietet Orientierungsberatung, architektonische Beratung zum flächenoptimierten Umbau, Zuschüsse zu Fachberatung, finanzielle Anreize, Infoveranstaltungen, und entwickelt Impulswohnraum durch Konzeptvergaben. Besonders hervorzuheben ist die kommunikative Strategie, die persönliche Motivation anspricht und Vertrauen durch Kooperationen mit Architektenkammern, Kirchengemeinden, Ortsräten und Eigentümervereinen wie Haus & Grund schafft.

Diskutiert wurden auch baurechtliche Hürden, etwa bei der Umnutzung von Einfamilienhäusern. Hier wurde auf mögliche Vereinfachungen durch den „Bauturbo“ hingewiesen. Die Vielfalt an Wohnformen – von Tiny Houses im Garten über Clusterwohnen bis hin zu Hausgemeinschaften – zeigt, wie kreativ und flexibel Wohnraum im Bestand genutzt werden kann.

Ein weiterer Schwerpunkt war das Schnittstellenmanagement: Kommunale Beratungsstellen können im Bauamt oder im Sozialdezernat angesiedelt sein. Entscheidend ist, die Schnittstelle klar zu definieren und eine Brücke zwischen baulichen und sozialen Aspekten zu schlagen. Der Austausch von Daten und Informationen sowie die Verzahnung von Instrumenten sind essenziell für eine integrierte Entwicklungsstrategie auf kommunaler Ebene.

Abschließend wurde deutlich: Die Schaffung von Wohnraum im Bestand muss eine zentrale Säule kommunaler Wohnungspolitik werden. Dafür braucht es Pilotprojekte, gute Kommunikation, und Veränderungen der Rahmenbedingungen auf allen politischen Ebenen.

Die Runde trifft sich das nächste Mal im Februar 2026. Der Austausch wird dann dem Thema Konzeptverfahren gewidmet sein. Interessierte kommunale Beratungsstellen dürfen gerne dazustoßen. Bei Interesse bitte per Mail an a.peters@fgw-ev.de 

Aus der Förderlandschaft

Neues Innova-Projekt: KlimaCoops

KlimaCoops: Beratung für sozial-ökologische Unternehmen und Genossenschaften


Mit dem Projekt KlimaCoops bietet die innova eG ab sofort kostenlose Beratung und Qualifizierung für Genossenschaften und sozial-ökologische KMU in den Bereichen Energie, Wohnen, Ernährung und Mobilität. Ziel ist es, Unternehmen bei der Unternehmensnachfolge, Umwandlung in die Rechtsform Genossenschaft, beim Wachstum sowie bei der Integration von Klimaschutzmaßnahmen zu unterstützen.

Das Projekt richtet sich an gemeinwohlorientierte Unternehmen, die soziale oder ökologische Ziele ins Zentrum ihrer Geschäftstätigkeit stellen, Gewinne überwiegend reinvestieren und auf mitbestimmungsorientierte Strukturen setzen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Auswahl von 14 Pilotunternehmen, die intensiv begleitet und als modellhafte Vorreiter sichtbar gemacht werden. Die im Projektverlauf gewonnenen Erkenntnisse fließen in praxisnahe Leitfäden und Qualifizierungsmodule ein, um langfristig eine breitere Unternehmenslandschaft zu stärken.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bewerbungen sind bis zum 15. Oktober möglich.

Zu weiteren Infos gelangen Sier hier.

Neues Förderprogramm des BMLEH: Land. Heimat. Innovativ

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) startet mit Land.Heimat.Innovativ ein neues Förderprogramm im Rahmen von BULEplus. Ziel ist es, ländliche Räume als moderne und attraktive Lebensorte zu stärken – mit Projekten zu Wirtschaft, Infrastruktur, Digitalisierung, Mobilität und sozialem Miteinander.

Förderfähig sind Maßnahmen in Kommunen bis 35.000 Einwohnern sowie Vorhaben größerer Gebietskörperschaften, die dort schwerpunktmäßig wirken. Möglich sind Einzel- und Verbundprojekte.

Einzelprojekte: bis 300.000 € Verbundprojekte: max. 500.000 € (2 Partner) bzw. 600.000 € (3 Partner) Förderquote: bis zu 80 % der zuwendungsfähigen Koste.

Das Antragsverfahren ist dreistufig. Interessensbekundungen sind bis 29. Oktober 2025 möglich.

 

Zur Auslobung gelangen Sie hier->

Medien- und Literaturhinweise

Buch: Das große Ziel: Ein kleines Haus

Schöner Wohnen und das Eigenheim im Wirtschaftswunder

Von Jan Engelke


Keine Wohnform ist so populär, so zahlreich vertreten und gleichzeitig so heftig umstritten wie das Einfamilienhaus. Durch die Adenauer-Regierungen für konservative politische Ziele instrumentalisiert, war es ein zentraler Bestandteil städtebaulicher Planungskonzepte, die dem zunehmend technisierten Wohnen Raum boten und stereotype Genderrollen und heteronormativ-patriarchale Familienideale materialisierten. Zugleich wurde das Einfamilienhaus medial als idealer Lebensort inszeniert. Das große Ziel: ein kleines Haus untersucht die Hintergründe dieser Erfolgsgeschichte des Eigenheims anhand nahbarer und farbenprächtiger Homestories in der Zeitschrift Schöner Wohnen und liefert eine kritische Betrachtung des Einfamilienhaus-Booms in den bundesdeutschen Wirtschaftswunderjahren.

  • Kritische Analyse des Einfamilienhaus-Booms im Westdeutschland der 1960er und 1970er Jahre
  • Mediale Repräsentationen des Eigenheims als „ideale Wohnform"
  • Hintergründe zur Geschichte der populären Wohnzeitschrift Schöner Wohnen

Zu mehr Informationen gelangen Sie hier->

Interview: Ein Wohnprojekt starten - wo und wie kann ich mich informieren?

Für die neue chrismon.de-Kolumne Wohnlage sprach Dorothea Heintze mit unserer Geschäftsführerin Romy Reimer darüber, wo und wie Menschen sich informieren, wenn sie ein Wohnprojekt starten möchten.

Zum Interview gelangen Sie hier->

BAGSO Stellungnahme - Zeit für die Pflegewende – jetzt!

In ihrer Stellungnahme fordert die BAGSO, die Reform der Pflegeversicherung umfassend anzulegen und die Pflegepolitik stärker präventiv auszurichten. Sie appelliert an die Politik, eine Pflegewende einzuleiten, die Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation stärkt, Altenhilfe und Pflege besser vernetzt und den Kommunen mehr Verantwortung überträgt. Zudem spricht sie sich für eine Lohnersatzleistung für pflegende Angehörige sowie für eine Qualitätssicherung aus, die sich stärker an Lebensqualität und Rehabilitation orientiert.

Zur Stelungnahme gelangen Sie hier->

Stellenausschreibungen

​WOHN:SINN sucht Projektkoordination und Berater:in für inklusives Wohnen (m/w/d)

Zur Verstärkung des Teams in der Regionalstelle Süd oder West wird Mitarbeit in den Zukunftsfeldern „Diversifizierung inklusiver Wohnkonzepte“ und „Gut Wohnen trotz Wohnraummangel“ ab Oktober 2025 in Teilzeit mit ca. 10-30 Wochenstunden gesucht. Der Arbeitsplatz ist bevorzugt in Köln oder München, nach Absprache auch remote möglich.

WOHN:SINN ist ein junger Verein, gegründet von Akteuren des inklusiven Wohnens im deutschsprachigen Raum. Ziel ist die Verbesserung der Wohnsituation von Menschen mit Behinderungen sowie die Verbreitung inklusiver Wohnformen. Das deutschlandweite Team arbeitet vorwiegend in den Regionalstellen Bremen, Dresden, Köln und München.

Zur Stellenausschreibung gelangen Sie hier->

Netzwerk Immovielien sucht Mitarbeiter*in als Werksstudierend*e (m/w/d)

Das Netzwerk Immovielien e.V. sucht für die unterstützende Koordination eines Forschungsprojekts und die Mitarbeit in der Koordinierungsstelle des Netzwerk Immovielien e.V. ein*e motivierte*n Mitarbeiter*in als Werksstudierend*e (m/w/d) in Teilzeit 10h/ Woche zum nächstmöglichen Termin. Die Stelle erfordert digitales Arbeiten und Reisebereitschaft. Die Stelle ist befristet auf 11 Monate, der Arbeitsantritt soll möglichst zum 1.11.25, bzw. früh wie möglich erfolgen. Bewerbungsschluss ist der 21.09.2025.


Zur Stellenausschreibung gelangen Sie hier->

Projektbörse des FORUM

In der Projektbörse auf unserer Website sind Projektsuchende und Anbieter gelistet.

Zur Projektbörse

Homepage WIN für Gemeinschaftliches Wohnen

WIN steht für ein bundesweites Koordinierungsangebot und eine Informationsplattform für Gemeinschaftliches Wohnen. WIN wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

WIN-Kompass 

WIN-Förderdatenbank 

WIN-Wissenspool 

Zur Website von WIN.

Kurzvideo Was bietet die Website WIN?

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Zur Ausstellung des FORUM Anders wohnen besser leben->


Zur Ausstellung des Nds. Förderprogramms->

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St.nr. 25/206/41090

(Spenden-) Konto 8446100, BLZ 370 205 00, SozialBank
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