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Newsletter Gemeinschaftliches Wohnen Nr. 198 vom 30.9.2021
Ein Service des "Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. - Bundesvereinigung" zur Website

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Liebe LeserInnen,

Infobörsen, Fachgespräche, Einsteigerkurse, Gemeinschaftliches Wohnen bleibt ein aktuelles Thema, treibt Menschen um und bringt sie zueinander.

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1. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. - News in Kuerze
2. Networking – Mix

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1. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. - News in Kuerze


Gemeinschaftliches Wohnen - was Interessierte wissen sollten

Zu dieser Präsenzveranstaltung im Rahmen des Deutschen Seniorentages am 26.11.2021, lädt Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. in das Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover ein. Die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Daniela Behrens, wird den Impulsbeitrag übernehmen. Heute werden wir anders älter als unsere Eltern: Alter ist zu einer Lebensphase geworden, die es aktiv zu gestalten gilt. Wohnen spielt dabei eine wichtige Rolle: Immer mehr alte Menschen wünschen sich gute, verbindliche Nachbarschaften, um im Alter nicht allein zu sein. In gemeinschaftlichen Wohnformen leben Menschen in ihrer eigenen Wohnung, aber gemeinschaftlich unter einem Dach oder in kleinen Siedlungen. Warum und wie kann gemeinschaftliches Wohnen zu besonderen Wohnqualitäten im Alter beitragen? Nach einer thematischen Einführung berichten Vertreterinnen aus realisierten Wohnprojekten in Varel (Rosenhaus am Seilerweg), Lüneburg (LeNa - Lebendige Nachbarschaft) und Bielefeld (Hausgemeinschaft am Pauluscarée), was Gemeinschaftliches Wohnen ausmacht, wie aus dem Wunsch, in einem solchen Projekt zu leben, Wirklichkeit werden kann und was es braucht, um ein Wohnprojekt zu starten. Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht. Aktuelle Informationen zur Durchführung als Präsenzveranstaltung und alle weiteren Infos zum Deutschen Seniorentag finden Sie hier:

Info: zur Website ,

Zum Programm.

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Gemeinschaftlich Wohnen – Wie geht das?

 Antworten auf diese Fragen finden Interessierte und Gründer*innen in der Veranstaltungsreihe am 11., 18. und 25 Oktober 2021des Förderverein Gemeinsames Wohnen Alt und Jung e.V., Darmstadt und dem Amt für Wohnungswesen Darmstadt. Ziel der Workshops ist es, über Konzeption, Organisationsformen und Finanzierungsmöglichkeiten von Wohnprojekten zu informieren und bei der Suche nach Mitstreiterinnen und Mitstreitern zu helfen. Helene Rettenbach, Conny Müller und Bernd Müller werden durch die Veranstaltungen führen.

 Info: zur Website

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Wohn-Kontaktbörse 2021 für Interessenten an Gemeinschaftlichem Wohnen

Zu dieser gemeinsamen Veranstaltung laden die Regionalstelle Ravensburg des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V., das VIA-Institut in Ravensburg und die Stiftung trias am Samstag den 16.10.21 von 14 Uhr-18 Uhr, in die Aula der Kuppelnau Gemeinschaftsschule in der Kuppelnaustrasse in Ravensburg ein. Neben den Fachreferaten von Eva Wonneberger, VIA-Institut, von Heike Skok, Wohnberatung München und von Andrej Schindler werden sich im Entstehen begriffene Wohnprojekte vorstellen. Hier können Kontakte geknüpft werden. Willkommen sind alle Menschen, die neue Wohnformen suchen, mit anderen zusammen Neues wagen oder ihre alte Wohnung tauschen wollen.

Info: zur website_

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Online-Infoabend für Neuinteressierte – Rechtsformen für gemeinschaftliches Wohnen

 

Zu dieser online Veranstaltung lädt das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. am 20. Oktober 2021 um 18:30 ein. Eine Anmeldung ist erforderlich. Auf die Gründung der eigenen Wohnprojektinitiative folgt die Frage, in welcher Rechtsform sich die Gruppe organisieren möchte. Mit dieser Frage geht eine Reihe weiterer Aspekte und Entscheidungen einher, die die Gruppe treffen muss. Wie organisiert sich Gemeinschaft? Welche Rechtsformen gibt es? Wie entscheiden wir, welche die passende für unsere Gruppe ist und was sind konkrete Schritte, nach einer Entscheidung? 

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Auftaktveranstaltung "Bündnis für gute Nachbarschaft in Niedersachsen"

 

Zu dieser Online-Veranstaltung mit Bauminister Olaf Lies lädt das Bündnis für gute Nachbarschaft in Niedersachsen am Samstag, dem 30. Oktober 2021 um 10 Uhr ein. Gute Nachbarschaft ist eine entscheidende Grundlage für den Zusammenhalt und die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft und der Schlüssel für ein sicheres und gutes Leben im Quartier oder Dorf. Gerade die Corona Pandemie hat uns dies noch einmal deutlich gemacht. Aber gute Nachbarschaft geschieht nicht von alleine. Sie kann nur gelingen, wenn unterschiedliche Akteure zusammenarbeiten.Genau hier setzt das Bündnis an: Ziel ist es, gemeinsam mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren das nachbarschaftliche Zusammenleben in Niedersachsen zu stärken. Die Auftaktveranstaltung stellt die Ziele des Bündnisses vor, berichtet aus den ersten Arbeitsgruppen, präsentiert Beispiele von guten Nachbarschaften und zeigt Möglichkeiten, wie Sie sich beteiligen können. Eine Einladung mit Informationen zu dem Programm erhalten Sie vor der Veranstaltung.


Info: zur website , zur Anmeldung

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9. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag

 Gemeinsam vor Ort aktiv werden, Vielfalt aufzeigen, Strukturen entwickeln, Beteiligung stärken ist das Motto der Online-Veranstaltung am 21. Oktober 2021 in Hamburg, zu der die Stattbau Hamburg, die Kiwa Kordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften und die Albertinen Akademie einladen. Vielfältige Wohnformen, soziale Teilhabe, Mobilität für alle, tragfähige Nachbarschaften und freiwilliges Engagement … bedeutsame Aufgaben der Daseinsvorsorge von der unsere älter werdenden, unterstützungs- und pflegebedürftigen Menschen profitieren? Wie können auf lokaler Ebene durch vernetztes Handeln wohnortnahe Versorgungsstrukturen entwickelt werden und sorgende Gemeinschaften entstehen? Welche Rahmenbedingungen braucht es auf kommunaler Ebene, um Räume für Begegnungen, für Partizipation und Engagement der Bürgerinnen und Bürger zu schaffen? Diese Fragen, die in Vorträgen, in thematischen Foren und durch Praxisbeispiele beleuchtet werden, stehen auf der Agenda des 9. Norddeutschen Wohn-Pflege-Tages. Die Tagung wendet sich an Kommunal- und Sozialplaner, an Vertreter der Wohnungs- und Sozialwirtschaft, Kommunen und Politik, an Wohlfahrtsverbände, Projektentwickler,Seniorenorganisationen, bürgerschaftliche Initiativen und an alle, die am Thema interessiert sind. Die Teilnahmegebühr für die Fachtagung beträgt 90 Euro. Für Studenten und Auszubildende (bis 30 Jahre), Menschen mit Behinderungen, ehrenamtlich tätige Menschen und Rentner gilt der ermäßigte Beitrag von 30 Euro,wenn mit der Anmeldung ein entsprechender Ermäßigungsnachweis mitgesendet wird.

 Info: zur website

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Jetzt auch in den sozialen Medien: facebook, twitter, youtube

 Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. finden Sie nun auch in den sozialen Medien. Dort stellen wir neue Publikationen ein und bewerben Veranstaltungen. Schauen Sie rein und folgen Sie uns.

 Info: zu facebook , zu twitter , zu youtube

 

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Projektbörse

In unserer Projektbörse auf unserer Website sind Projektsuchende und Anbieter gelistet. Und so funktioniert die Projektbörse: Klicken Sie auf „eigenes Inserat aufgeben“, wählen Sie eine Region und geben Sie Ihren Text in das Formular ein. Auf alle Einträge können Sie dem Verfasser direkt per E-Mail antworten. Die Einträge in die Projektbörse werden erst sichtbar nachdem die Redaktion sie freigegeben hat. Um die Projektbörse aktuell zu halten werden Einträge nach 3 Monaten gelöscht. Sie können Ihren Eintrag allerdings jederzeit aktualisieren oder neu erstellen. Wir freuen uns auf weitere Nachrichten und Einträge.

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Jetzt Mitglied werden!

Der Verein Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V. versteht sich als Plattform für Menschen, die sich für gemeinschaftliche Wohnformen für ältere Menschen interessieren und sie als Teil der Zivilgesellschaft zum gesellschaftlichen Thema machen.
Wir freuen uns, wenn Sie sich für eine Mitgliedschaft entscheiden und sich an unserem bundesweiten Netzwerk beteiligen.
Aufnahmeantrag und Satzung finden Sie als word-Dokument zum Abruf bereit unter

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2. Networking-Mix

 

Expertennetzwerk Stadt – Spielregeln nachhaltiger Stadtentwicklung

 

Das Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden lädt am 7. Oktober 2021, von 18:30 Uhr – 20:30 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsserie Expertenwerk.Stadt zu einer weiteren online-Veranstaltung zum Thema „Spielregeln nachhaltiger Stadtentwicklung” ein. Namhafte Expertinnen und Experten wie Prof. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Karolin Pannike, Stadt Leipzig, sowie Vorständin und Bewohnerin des Gemeinschaftlichen und nachhaltigen Wohnquartiers Kalkbreite (Zürich), Monika Saxer und Stadtplaner Dr. Martin Berchtold werden zu diesem Thema referieren. Nachhaltige Stadtentwicklung ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Die spürbaren Umweltveränderungen durch den Klimawandel sowie die zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaften gehören zu den drängenden Herausforderungen unserer Zeit. Die Zukunftsfähigkeit unserer Städte steht somit in einem sich verengenden Spannungsfeld von ökologischen, ökonomischen und sozialen Ansprüchen. Ein grundsätzliches Umdenken in allen drei Dimensionen ist erforderlich. Der Schlüssel für eine Zukunftssicherung unserer Städte kann darin liegen, unser Planungshandeln stärker an den der Natur innewohnenden Prinzipien der Vielfalt, Selbststeuerungsfähigkeit und Suffizienz auszurichten. Um darauf adäquate Antworten auf der lokalen Ebene zu finden, wollen wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren, was für uns als Stadtgesellschaft eine nachhaltige Stadt ausmacht. Wie können wir Wiesbaden zukunftsfähig machen?


Info: zur Anmeldung , 

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Wohnen einmal anders!

 

Die Ausstellung „Neue Wohnkonzepte für vielfältige Lebensmodelle“ des Baukultur NRW e.V., zu sehen noch bis zum 14.10.2021, Kesselbrink 1, in Bielefeld, stellt vorbildliche und qualitätsvoll realisierte Wohnprojekte aus dem Inland und Ausland vor. Sie zeigen, wie eine sich verändernde Gesellschaft nach neuen Wohnkonzepten verlangt, die unser Leben bereichern. „Wohnen einmal anders!“ wirft einen ersten Blick auf zukünftige Konzepte für die Region Ostwestfalen-Lippe. Die Auswahl der Projekte zeigt in thematischen Ansätzen pointiert, wie zeitgenössische Wohnkonzepte unser Leben bereichern können – strukturiert nach Lebensphasen und den hierfür erwartbaren Wohnangeboten und denkbaren architektonischen Gestaltungsansätzen.

 

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Gemeinschaftlich Wohnen im Alter

 

Zu dieser Präsenzveranstaltung am 26.10.2021 um 19 Uhr lädt die MVHS am Scheidplatz, Belgradstr. 108 in München ein. In der Veranstaltung informiert Heike Skok von der mitbauzentrale über unterschiedliche Konzepte sozialer Gemeinschaften, Nachbarschaftshilfe und mögliche Unterstützung im Alter in einem Wohnprojekt. Eine Option, das Wohnen im Alter zu organisieren, ist die Mietgemeinschaft. Wir informieren an diesem Abend über das Grundkonzept sowie die ersten Schritte zur Formierung einer Gruppe und die von den Wohnungsunternehmen vorgegebenen Rahmenbedingungen.

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PolDo „Our house“ - Chancen für gemeinschaftliche Wohnprojekte im Rostocker Warnowquartier

 

Am 14. Oktober 2021 ab 19:00 Uhr (online) geht es beim AK Wohnprojekte in Rostock beim Politischen Donnerstag (PolDo) wieder um gemeinschaftliche Wohnformen: Wohnprojekte sollen es in Rostock nach dem Wunsch der Bürgerschaft endlich leichter haben. Zehn Prozent aller von der Stadt veräußerten bzw. verpachteten Flächen sollen gemeinschaftlichen Wohnprojekten und -formen zugänglich gemacht werden. Bei der Entwicklung des „WarnowQuartiers“ (Dierkow) in den nächsten Jahren können so zehn oder mehr Grundstücke an gemeinschaftliche Wohnformen vergeben werden. Aber wie können Wohnprojekte praktisch mitmachen und erfolgreich sein? Zum Auftakt berichtet uns Frau Hartmann von der Stadtverwaltung Tübingen aus 25 Jahren Wohnprojektförderung. In Tübingen wohnen heute 5000-6000 Menschen in 250 „alternativen“ Wohnprojekten – von der Kommune bis zur Baugemeinschaft. In den letzten Jahren ging dort die Hälfte aller Vergaben an Genossenschaften oder das Mietshäusersyndikat. Dann stellen Robert Strauß, Leiter der BUGA-Stabstelle, und die Stadtplanerin Lisa Tiedemann von der RGS (Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH) die aktuellen Pläne für das Rostocker Warnowquartier vor. Wir wollen mit der Stadt darüber sprechen, wo, wann und wie alternative Wohnformen dort umgesetzt werden können, die praktischen Chancen und auch die Hürden für Wohnprojekte verstehen und Lösungsansätze sammeln. Im letzten Teil der Veranstaltung sind bestehende Wohnprojekt-Initiativen - auch solche, die nicht das Warnowquartier im Blick haben - herzlich eingeladen, sich vorzustellen, um untereinander und mit dem Arbeitskreis Wohnprojekte ins Gespräch zu kommen. Egal, ob du alleine auf der Suche nach einer anderen Art des Zusammenwohnens bist, ob du dich informieren oder andere unterstützen möchtest oder ob ihr schon eine Gruppe habt – seid dabei! Aufgrund der Pandemie findet die Veranstaltung hybrid statt: Teilnehmer:innen die einen abgesprochenen Beitrag leisten, laden wir in den Möckelsaal ein. Andere Teilnehmer:innen laden wir ein, online dabei zu sein – wo auch spontane Beiträge möglich sein werden. Die Veranstaltung wird organisiert vom Arbeitskreis Wohnprojekte des Rostocker Agenda21-Rates mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern.

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Bundeskonferenz Wohnen in Gemeinschaft

 

Die Bundeskonferenz Wohnen in Gemeinschaft ist 2021 eine ganz besondere: Nicht nur, dass sie zwei Jahre vitale Entwicklungen im Bereich ambulant betreuter Wohngemeinschaften einfangen wird, nein: die Themen, die sich aktuell stellen, sind „Schicksalsthemen“: Die Pandemie hat einerseits gezeigt, dass kleinteilige gemeinschaftliche Wohnformen „krisenresilienter“ sind als vollstationäre Angebote, sie hat aber andererseits auch viele Begleiter von Wohngemeinschaften an die Grenzen ihre Leistungsfähigkeit gebracht. Die Schere zwischen zunehmenden (ordnungs-)rechtlichen Anforderungen und sich verschlechternder leistungsrechtlicher Refinanzierung öffnet sich weiter - die mit der Pflegereform 2021 initiierte Stärkung vollstationärer Angebote wird in den nächsten Monaten ihre Spuren hinterlassen, die von Bundesgesundheitsminister Spahn politisch versuchte strukturelle Schwächung polymodularer Angebote ist hoffentlich endgültig ad acta gelegt, die von den örtlichen Sozialhilfeträgern verfolgte Politik der „Sozialhilfe nach Kassenlage“ stellt Leistungsanbieter vor steigende Herausforderungen. Hinzukommt der Streit um die Leistungsqualität ambulanter Wohnformen: Sind sie ihr Geld wert? Tragen sie zur Stabilisierung von Quartieren bei? Können Sie bürgerschaftliches Engagement mobilisieren? Sind sie geeignet, auch Angehörigen von Nutzer*innen „Räume zum Mitleben“ zu geben, sie einzubinden und zu aktivieren? Alle diese Aspekte münden in die Frage: was kann und muss Politik in Zukunft beitragen, um ambulant betreute Wohngemeinschaften zum stabilen Faktor der Regelversorgung werden zu lassen. WIG Wohnen in Gemeinschaft wird dazu ihre „Berliner Thesen“ vorstellen und zur Diskussion stellen.

 

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 Der nächste Newsletter erscheint am 29.10.2021

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