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N E W S L E T T E R  Dezember 2019
zu neuen Wohnformen und verbindlichen Nachbarschaften

Inhalt   Tragen Sie Ihr gemeinschaftliches Wohnprojekt auf unserer Website ein!


Aktuelles und Informationen

Fortbildung des Niedersachsenbüro: "Wie werden wir eine handlungsfähige Gruppe? Von der Idee zur aktiven Gemeinschaft.", Do 06.02.20, 10-16 Uhr, Hannover

Veranstaltungsort: Wohnprojekt "Wohnen am Klagesmarkt e.V.",
Am Klagesmarkt 50, 30159 Hannover

Bevor eine Wohnprojekt-Initiative an ihre Kommune oder einen möglichen Investor herantritt, sollte sie sich gut selbst organisiert haben. Dazu gehört u.a. die Struktur, die Kommunikation, die Öffentlichkeitsarbeit und die Frage, wie Verbindlichkeit zu schaffen ist. Wie die lose Interessentengruppe zur effektiv arbeitenden Projektgruppe wird, ist Thema des Seminars.

Programm.
Anmeldung.

Die Kosten für die Fortbildung betragen 65,- Euro inkl. Seminarmappe (40,00 € für Mitglieder des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e. V., Bundesvereinigung).

Anmeldung bis zum 30.01.2020 bitte direkt auf unserer Website oder an anmeldung@neues-wohnen-nds.de.



Radio-Reportage über gemeinschaftliches Wohnprojekt "LeNa" in Lüneburg.

"Schon lange träumten Jule und Heiko Harlapp vom gemeinschaftlichen Wohnen: Jung und Alt, füreinander da sein, sich offen und respektvoll begegnen. Ökologisch bauen und leben, im Kleinen die Welt verbessern, soweit möglich.
'Lebendige Nachbarschaft', abgekürzt 'LeNa', heißt das Projekt, das erste dieser Art in Lüneburg. Drei Häuser entstanden auf einem großen Parkgrundstück - 36 Wohnungen. Vor vier Jahren zogen die Harlapps ein, die zweite Tochter war gerade geboren. Die junge Familie erzählt vom Glück des Zusammenlebens, aber auch von Enttäuschungen und den ersten Krisen."

Der Beitrag ist noch bis zum 03.12.20 in der Mediathek des SWR2 nachzuhören.

Zum Beitrag.
Weitere Informationen zum Projekt "LeNa" auf der Website des Niedersachsenbüro.



Gemeinschaftliches Wohnprojekt "HofLeben" mit Tassilo-Tröscher-Preis der ASG ausgezeichnet

Im Rahmen der Herbsttagung der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. (ASG) wurden die Preisträger des Tassilo Tröscher-Wettbewerbes 2019 bekanntgegeben. Unter den sieben Preisträgern ist auch das gemeinschaftliche Wohnprojekt "HofLeben" mit seinen Vereinen HOFLEBEN – Verein für soziales Miteinander im ländlichen Raum e.V. und HOFGARTEN Lemgrabe e.V.
Ausgezeichnet wurden sie für die Umnutzung und Revitalisierung einer alten Hofstelle. Die Mitglieder des Wohnprojekts zeigen mit dem Projekt, auf welche Art Hofanlagen genutzt werden können, die nicht mehr im Vollerwerb bewirtschaftet werden, um somit Leerstand und demografischem Wandel auf dem Land entgegenzuwirken.

Beitrag und Projektbeschreibung - Website der ASG.
Informationen zum Projekt auf der Website des Niedersachsenbüro.



Bis 16.02.20 bewerben: "Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort"

Bei genügend Bewerbungen aus Niedersachsen ist ggf. eine Aufnahme des Landes in das Programm möglich.

Wir veröffentlichen hier einen Aufruf des Vereins ALENA e.V. aus Uelzen:
"Der noch junge Verein Neulandgewinner e.V. (ein Zusammenschluss der bisherigen Preisträger des Programms "Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort") wird u.a. in Niedersachsen von uns, ALENA e.V., Uelzen, unterstützt. Wir versuchen in Absprache mit den Neulandgewinnern, den Robert-Bosch-Preis auch in Niedersachsen zu etablieren. Wir rufen passende Projekt-Initiativen aus Niedersachsen auf, möglichst viele Anträge einzureichen, um ggf. bereits in 2020, jedoch spätestens im darauffolgenden Jahr, eine Förderung auch in Niedersachsen zu erreichen.
Anträge sollten daher bis 16.02.20 sowohl direkt an die Robert-Bosch-Stiftung als auch an uns, ALENA e.V., eingereicht werden."

Mit dem Programm „Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort“ fördert die Robert Bosch Stiftung seit 8 Jahren engagierte Menschen, die durch ihr Denken und Tun den gesellschaftlichen Zusammenhalt in ländlichen Räumen Ostdeutschlands stärken. Menschen, die ihre Vision von einem guten und solidarischen Zusammenleben in ihrem Dorf oder ihrer Region verwirklichen; sie bauen Werkstätten auf und bieten Gelegenheiten für Begegnung, sie denken Mobilität neu und schaffen neue kulturelle Orte. Die Ideen und Wege sind oftmals unkonventionell, stellen aber immer das Miteinander in den Mittelpunkt.
Bewerben können sich alle (z.B. Vereine, Initiativen oder Privatpersonen), die überzeugt sind, dass ihr Engagement und ihre Idee die Situation vor Ort positiv verändern werden und praktisch und langfristig umgesetzt werden können. Die Förderung beträgt von Seiten der Robert-Bosch-Stiftung 50.000 Euro für 2 Jahre und wird in unterschiedlicher Höhe von den jeweiligen Bundesländern co-finanziert. Die Preisträger werden von der Stiftung zusätzlich u.a. mit Moderation und/ oder Projektbegleitung unterstützt.

Alle Informationen zur Ausschreibung der Robert-Bosch-Stiftung.



Noch bis zum 31.12.19: Ideenwettbewerb "Von wegen Ruhestand! Perspektiven Ü60"

Alt sein und alt werden hat viele Facetten und Gesichter. Genauso vielfältig sind die Stärken und Möglichkeiten älterer Menschen, die oft nicht im Rampenlicht stehen. Hier setzt der von Sozialministerin Carola Reimann initiierte Ideenwettbewerb „Von wegen Ruhestand! Perspektiven Ü 60“ an. „Die heutigen Seniorinnen und Senioren sind im Vergleich zu früheren Generationen in der Regel vitaler, gesünder und besser ausgebildet. Viele haben ein Interesse daran, sich gesellschaftlich einzubringen. Wir suchen Projekte, die die gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung älterer Menschen stärken oder in denen ältere Menschen selbst aktiv werden wollen, um sich mit ihren Stärken in ihrem Umfeld einzubringen.

Ziel dieses Ideenwettbewerbes ist es, ein positives Bild vom Alter und vom Altern in der Gesellschaft zu fördern. Niedersächsische Kommunen, Verbände, Initiativen und Vereine können ab sofort bis zum 31. Dezember 2019 Projektideen beim Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung einreichen. Das Preisgeld beträgt insgesamt 20.000 Euro und wird in zwei Kategorien vergeben: In der ersten Kategorie können sich Kommunen (selbstständige Gemeinden, große selbstständige und kreisfreie Städte) bewerben. In der zweiten Kategorie werden niedersächsische Verbände, Initiativen und Vereine für ihre Ideen ausgezeichnet.

Mehr Informationen.


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E-Mails - nur scheinbar vom Niedersachsenbüro

Leider tauchen immer wieder E-mails mit dem Absender des Niedersachsenbüro auf, die jedoch nicht von uns verschickt wurden. Dort werden bspw. Links zu Rechnungen aufgeführt mit dem Hinweis, diese anzuschauen.
Bitte klicken Sie diese Links nicht an und löschen Sie die E-Mails!

Laut Aussage verschiedener IT-Expertinnen und Experten gibt es keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Wir bitten Sie, uns im Zweifelsfall telefonisch oder per E-mail zu kontaktieren, bevor Sie einen Rechnungslink oder ähnliches öffnen.
Zur Information: Rechnungen versenden wir immer nur als pdf im Anhang einer E-mail (und auch nur, wenn Sie sich für eine unserer Veranstaltungen angemeldet haben), Links verwenden wir nur im Newsletter oder in unseren Rundmails im bekannten Design.



Rückblick

12. Nds. Fachtag Wohnen im Alter erfolgreich zu Ende gegangen: "Wohnprojekte 2.0 - Impulsgeber für zukunftsfähige Gemeinschaften vor Ort", 28.11.19, Oldenburg

Am 28. November fand der 12. Niedersächsische Fachtag Wohnen im Alter unter dem Motto Wohnprojekte 2.0 – Impulsgeber für zukunftsfähige Gemeinschaften vor Ort in den historischen Räumlichkeiten des Alten Landtags in Oldenburg statt. Rund 140 Interessierte aus den Kommunen, der Wohnungs- und Pflegewirtschaft, den Wohlfahrtsverbänden, aus Unternehmen, Planungsbüros und Banken sowie Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen bürgerschaftlichen Engagements informierten sich über öffentlich oder privat geschaffenen Wohnraum mit integriertem Gemeinschaftskonzept, der nach dem „top-down“-Ansatz entwickelt wurde. Zum Fachtag und der am Vortag stattfindenden Exkursion durch das Wohnprojekt „Gemeinsam in Donnerschwee“ lud das NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter, gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS), in Kooperation mit der Stadt Oldenburg und dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems ein.

Der Fachtag machte deutlich, dass gemeinschafts-orientierte Wohnformen einen Beitrag zum Aufbau lokaler zukunftsfähiger Gemeinschaften leisten können. Heiger Scholz, Staatssekretär des Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, stellte zu Beginn u.a. die Anforderungen dar, die Niedersachsen angesichts des demografischen und gesellschaftlichen Wandels zu bewältigen hat. Nach einem Blick in den Alltag „klassischer“ gemeinschaftlicher Wohnprojekte – GAGA-Ganz anders gemeinsam altern in Stade und das Rosenhaus am Seilerweg in Varel – stellte Ricarda Pätzold vom Deutschen Institut für Urbanistik (difu, Berlin) neue Erkenntnisse aus der Forschung zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten vor. Dr. Romy Reimer, FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, präsentierte Beispiele geförderter Projekte aus dem Bundesmodellprogramm „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben", die "Gemeinschaftliches Wohnen plus" - eine Kooperation von Wohnprojekten mit weiteren Akteuren - realisiert haben.

Der Fokus der Veranstaltung lag auf vier Best-Practice-Projekten verschiedener Initiatoren. In der Gesprächsrunde wurde deutlich, dass die Stiftung, die Kommune, der Privat-Investor und der Wohlfahrtsverband bewährte Bausteine gemeinschaftlichen Wohnens in ihre Wohnbau-Vorhaben integriert haben: Mit der baulichen Anordnung der Häuser/ Wohnungen, der Einrichtung von Gemeinschaftsräumen oder auch der Initiierung eines Bewohnervereins verfolgen sie das Ziel, (wieder) stabile Nachbarschaften aufzubauen, gegenseitige Unterstützung zu initiieren und Selbstbestimmung zu ermöglichen. Durch Kooperation oder die Integration weiterer Bausteine wie z.B. Pflege und Beratung können so Strukturen entstehen, die v.a. älteren Menschen den Verbleib im gewohnten Umfeld ermöglichen - auch bei Pflege- und Hilfebedarf.

Projektstände boten den Teilnehmenden die Gelegenheit zum direkten Fachaustausch mit Vertreterinnen und Vertretern bereits umgesetzter Projekte.

Zum Rückblick inklusive Vorträge und Bildergalerie.



Termine

Veranstaltung "Wohnen im Alter", 15.01.20, Hohenhameln

Eine öffentliche Veranstaltung des ILEK-Regionalmanagements.

Nach einer Einführung durch das Niedersachsenbüro in das Thema "Neue Wohnformen" werden zwei Beispiele aus dem Nds. Förderprogramm Wohnen und Pflege im Alter vorgestellt: 
* Senioren-Wohngemeinschaft in Goldenstedt-Ellenstedt durch Landwirt und Privatinvestor Bernd Reinke,
* Pflegehaus als Wohngemeinschaft in Ottenstein durch Planerin Ingrid Heineking, Büro StadtUmLand.

Die Veranstaltung startet um 18.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Hohenhameln. Die Einladung finden Sie demnächst auf der Website der ILEK Börderegion.

Website ILEK Börderegion.



13. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung, 22.-23.01.20, Berlin

Unter dem Motto: "Du entscheidest! – Gleichwertige Lebensverhältnisse als gemeinsame Aufgabe" findet das 13. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung in Berlin statt.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie voraussichtlich noch in diesem Jahr auf der Website des Zukunftsforums. Dort sind bereits die geplanten Fachforen eingestellt, die zu den verschiedensten Themen stattfinden. Hier eine Auswahl:

22.01.20, 16.00 - 18.00 Uhr
Nr. 8: HORIZONTE ERWEITERN - Ländliche Räume als Innovationsräume verstehen und fördern

Wie lässt sich eine lebenswerte Zukunft auf dem Land gestalten? Um diese Frage zu beantworten, haben Wissenschaftler*innen in den letzten drei Jahren Statistiken analysiert, Technologiebedarfe und Zukunftszenarien ermittelt und Fallstudien erhoben. Im Fachforum werden die Ergebnisse nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei werden Bedarfe, Akteure, Governanceregime, Technologien und Genossenschaften für die Zukunftsgestaltung ländlicher Räume in den Blick genommen und diskutiert. Das Fachforum richtet sich an alle Akteure, die sich für neue Wege in der Zukunftsgestaltung ländlicher Räume interessieren.

23.01.20, 10.00 - 12.00 Uhr
Nr. 19: Neue Akteure auf dem Land – Kultur, Kirche, Raumpioniere. LEADER als Ermöglichungsraum für kreative Ideen

Die Vielfalt der Akteure auf dem Land nimmt vielerorts zu. Inzwischen übernehmen auch "Kreative", beispielsweise aus der Kultur, den Kirchen oder sogenannte Raumpioniere, Verantwortung für die ländliche Entwicklung. Der Bottom-up orientierte LEADER-Ansatz sollte die ideale Plattform sein, um das große Potenzial kreativer Ideen für die ländliche Entwicklung zu nutzen. In der Förderpraxis müssen dafür jedoch viele Hürden überwunden werden. Unser Fachforum zeigt, wie wichtig neue Akteure und ihre Ideen für eine zukunftsträchtige Regionalentwicklung sind und dass LEADER nur dann lebendig bleibt, wenn diese neuen Impulse mit einbezogen werden. Wir laden ein, den Blick zu weiten, damit diese neuen Ideen regionale Entwicklungen befördern.

Mehr Informationen.



Save the date - Fachveranstaltung: Mehr bezahlbares Wohnen und Bauen - Erbbaurechte in der Wohnungs- und Bodenpolitik, 12.02.20, Köln

Erbbaurechte sind ein Instrument aktiver Boden- und Liegenschaftspolitik und bieten Möglichkeiten zur Schaffung sozial ausgewogener Wohnungsangebote. Die Anwendung von Erbbaurechten soll deshalb gestärkt werden.
Die Veranstaltung stellt Ergebnisse aus der Baulandkommission und dem Fachdialog Erbbaurecht vor und diskutiert Wege für die Anwendung von Erbbaurechten in der Praxis.

Zentrale Fragen sind:
• Wie lassen sich Erbbaurechte in kommunale Wohnbaulandstrategien und Baulandbeschlüsse einbinden?
• Welche Wechselbeziehungen bestehen zwischen dem Erbbaurecht und anderen Instrumenten?
• Wie können Erbbaurechte vermehrt für den bezahlbaren Mietwohnungsbau genutzt werden?
Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Wissenschaft, Wohnungswirtschaft und Verbänden setzen sich mit diesen und weiteren Fragestellungen auseinander.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) lädt gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung (DV) und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag (DST) statt.

Mehr Informationen und Anmeldung.



Jahrestagung "Wohnen und Gesundheit im Alter", 14.-15.02.20, Vechta

Gemeinsame Jahrestagung der DGS, DGepi, DGD sowie des IfG an der Uni Vechta.

Die Wohnsituation, das Wohnumfeld und die regionale Infrastruktur haben einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit im Alter, denn sie beeinflussen den Alternsverlauf nicht nur im Hinblick auf physische Aspekte, zum Beispiel durch Sturzgefahren, sondern auch psychisch (z.B. Depression) und sozial (z.B. Vereinsamung). Räumliche, aber auch soziale Wohnbedingungen können deshalb entscheidende Einflussfaktoren für das Wohlbefinden Älterer sein.

Die Tagung "Wohnen und Gesundheit im Alter" nimmt die Vielfalt der Aspekte und Entwicklungen in diesem Bereich in den Fokus: Gesundheit, Lebensqualität, Wohlbefinden, Teilhabe sowie Autonomie und Selbstbestimmung älterer Menschen. Welche Trends und Entwicklungen hier auszumachen sind und welche Wechselwirkungen zwischen diesen beiden Entwicklungen bestehen, soll auf dieser Tagung diskutiert werden.  

Informationen, Anmeldung, Programm.



Weitere Wohnformen für die Babyboomer. Gelungene Projekte im Überblick. 14.02.20, Göttingen

Veranstaltungsort: Freie Altenarbeit Göttingen, Am Goldgraben 14, 37073 Göttingen

Die Sympathien für das Mehrgenerationenwohnen sind groß, aber warum funktioniert das nicht so einfach? Viele Anläufe von Interessierten laufen ins Leere, ob allein oder in Gruppen. In einem Vortrag stellen wir die Entwicklungsschritte verschiedener gelungener Projekte vor. Anschließend schauen wir uns die Projekte aus verschiedenen Perspektiven genauer an. Wurde z. B. zuerst ein Konzept für die Kommunikation in der Gruppe erarbeitet, standen finanzielle oder rechtliche Aspekte im Vordergrund, Stadt oder Land, Eigentum oder Miete - oder gab es ganz andere Gelingensfaktoren?

Zum Programm der Freien Altenarbeit Göttingen (Seite 36).



Regionalkonferenz der Architektenkammern "Inklusiv gestalten - Ideen und gute Beispiele aus Architektur und Stadtplanung". 04.03.20, Hannover

Eine Veranstaltung der Bundes-Architektenkammer und der Architektenkammer Niedersachsen.

Die inklusive Gestaltung von Stadtraum und Wohnungen leistet einen bedeutenden Beitrag zur eigenständigen Lebensführung von Menschen mit Behinderungen und älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel lädt daher gemeinsam mit der Bundesarchitektenkammer und der Architektenkammer Niedersachsen zur Regionalkonferenz »Inklusiv gestalten – Ideen und gute Beispiele aus Architektur und Stadtplanung« ein. Impulsvorträge, die Präsentation gelungener Beispiele aus der Praxis sowie eine Podiumsdiskussion zeigen neue, interdisziplinäre und intelligente Planungsansätze für Planerinnen und Planer aus Architektur und Stadtplanung auf.

Das Programm finden Sie demnächst auf der Website der Architektenkammer Niedersachsen sowie unter Fortbilder.de.

Architektenkammer Niedersachsen.
Fortbildungsakademie Fortbilder.de




Save the date: Fortbildung des Niedersachsenbüro am 12.03.20, Lüneburg

Das Programm zur Fortbildung finden Sie im Januar auf der Website des Niedersachsenbüro.

Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter.




Literaturhinweis

Veröffentlichung der Stattbau Berlin: „Gemeinschaftliches Wohnen im Cluster. Ein praktischer Leitfaden zum Planen, Bauen und Wohnen“

Cluster-Wohnungen gelten als innovatives Konzept zum gemeinschaftlichen Wohnen, auch für Seniorinnen und Senioren. Beim Wohnen im Cluster werden kleinere private Wohneinheiten, die meistens mit einem Bad und einer kleinen Kochzeile ausgestattet sind, mit größeren Gemeinschaftsräumen, wie zum Beispiel einer Gemeinschaftsküche, kombiniert. Die Broschüre soll helfen, die Herausforderungen bei der Planung dieser noch sehr neuen Wohnform zu meistern. Sie bietet u.a. einen Überblick über das Thema sowie Lösungsvorschläge für viele Fragen, die sich ggf. während Planung und Umsetzung stellen. Zudem wurden neue Erkenntnisse aus der Forschung zum Thema integriert.
 
Die Broschüre wird voraussichtlich in den nächsten Tagen auf der Website der Stattbau Berlin eingestellt und kann dann dort bestellt werden.

Website Stattbau Berlin / Stadt.Entwicklung.


>>> Was ist eigentlich eine Cluster-Wohnung? Im einerm Fernsehbeitrag der ARD zum Projekt Spreefeld in Berlin finden Sie einige Informationen zu dieser Wohnform.

Zum Fernsehbeitrag.

>>> Die Fachhochschule Potsdam hat 2017 - 2019 ein Forschungsprojekt zum Thema durchgeführt: "Cluster-Wohnen: Cluster-Wohnungen für baulich und sozial anpassungsfähige Wohnkonzepte einer resilienten Stadtentwicklung".

Zum Forschungsprojekt.



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Tragen Sie Ihr gemeinschaftliches Wohnprojekt auf unserer Website ein

Sie haben ein gemeinschaftliches Wohnprojekt realisiert oder stehen kurz vor der Umsetzung? Auf der Website des Niedersachsenbüro finden Sie eine Übersicht niedersächsischer Projekte in unterschiedlichster Trägerschaft.
Dort besteht weiterhin die Möglichkeit, eigene Projekte
einzutragen und damit zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch
der Projekte in Niedersachsen beizutragen!

Zur Web-Übersicht gemeinschaftlicher Wohnprojekte in Niedersachsen.

Bestellung und Download Broschüre "Der Wohnprojekte-Atlas. Gemeinschaftliche Wohnprojekte in Niedersachsen".

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Dipl.-Ing. Andrea Beerli
Arbeitsbereich Neue Wohnformen und verbindliche Nachbarschaften
NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter
FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung

Wenn Sie diese E-Mail (an: beerli@neues-wohnen-nds.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter
Hildesheimer Str. 15
30169 Hannover
0511/ 16 59 10- 80
info@neues-wohnen-nds.de
www.neues-wohnen-nds.de

FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung
www.fgw-ev.de
Dr. Josef Bura, Vorstand
Vereinsregister Amtsgericht Hamburg Nummer 13509
St.nr. 25/206/41090
(Spenden-) Konto 8446100, BLZ 25120510, Bank für Sozialwirtschaft Hannover
IBAN: DE 6125 1205 1000 0844 6100 BIC: BFSW DE33 HAN