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N E W S L E T T E R   August 2019
zu neuen Wohnformen und verbindlichen Nachbarschaften

Inhalt  Tragen Sie Ihr gemeinschaftliches Wohnprojekt auf unserer Website ein!


Aktuelles und Informationen

Fortbildung des Niedersachsenbüro: "Neue Wohn- und Wohn-Pflegeformen im ländlichen Raum: Gute Beispiele und Fördermöglichkeiten", Do 05.09.19, 10-16 Uhr, Hildesheim

Die Verbreitung neuer Wohn- und Wohnpflegeformen im ländlichen Raum verbessert die Chancen, möglichst lange selbstbestimmt und selbständig im gewohnten Umfeld wohnen zu können. Entscheidend für die Entwicklung tragfähiger Konzepte ist die Berücksichtigung der lokalen Bedarfslage sowie der jeweiligen lokalen Ressourcen. Sowohl für den Neubau als für den Umbau ortsbildprägender Bestandsgebäude stehen Projektinitiativen bzw. -trägern verschiedene Fördermöglichkeiten auf EU-, Bundes- und Landesebene zur Verfügung.

Zusätzlich zu unserem eigenen Beitrag freuen wir uns auf die Vorstellung der Projekte Der Kaiserhof - ein Hotel wird zum Zentrum für Wohnen und Pflege und Inklusiver und integrativer Mehrgenerationenpark Seggebruch durch Projektverantwortliche.
Ergänzt wird dieser praktische Teil durch eine Übersicht über verschiedene Fördermöglichkeiten: Wir begrüßen Henning Isensee, Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Bettina Rosenbohm, MCON-Consulting und Servicestelle des Bündnis Innovation in der Daseinsvorsorge Weser-Ems.

Programm.

Die Kosten für die Fortbildung betragen 59,- Euro inkl. Seminarmappe (35,00 € für Mitglieder des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e. V., Bundesvereinigung).

Anmeldung bis zum 29.08.2019 bitte direkt auf unserer Website oder an anmeldung@neues-wohnen-nds.de.



Bund erhöht Fördersätze für Dörfer und ländliche Räume

Das Bundeslandwirtschaftsministerin hat konkrete Fördermaßnahmen für strukturschwache ländliche Räume und Dörfer beschlossen: In finanzschwachen Kommunen können ab sofort die Fördersätze um bis zu 20 Prozentpunkte angehoben werden. Der Eigenanteil der betroffenen Kommunen wird entsprechend reduziert; sie können folglich Investitionen durchführen, zu denen sie ansonsten finanziell nicht in der Lage wären.

Regionen, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen haben, werden Investitionen in eine erreichbare Grundversorgung, in attraktive und lebendige Ortskerne sowie in die Behebung von Gebäudeleerständen erstattet. An Mitteln stellt der Bund für die integrierte ländliche Entwicklung 2019 im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) rund 280 Millionen Euro zur Verfügung; zusammen mit den Mitteln der Länder sind es rund 465 Millionen Euro.

Zur Presseerklärung.



Gemeinschaftlich und selbstbestimmt wohnen - auch für erwachsene behinderte Kinder 

Auf der Website des Niedersachsenbüro finden Sie unter "Wohnberatung" neu eine Projektliste mit realisierten und geplanten Wohnprojekten für jüngere Menschen mit Behinderungen, die von/mit Angehörigen oder Vereinen initiiert wurden.
Die Nds. Fachstelle für Wohnberatung - einer der beiden Träger des Niedersachsenbüro - bietet darüber hinaus Seminare für Eltern erwachsener behinderter Kinder an.

Zur Website.
 

Achtung Spam:
E-Mails - nur scheinbar vom Niedersachsenbüro

Leider tauchen immer wieder E-mails mit dem Absender des Niedersachsenbüro auf, die jedoch nicht von uns verschickt wurden. Dort werden bspw. Links zu Rechnungen aufgeführt mit dem Hinweis, diese anzuschauen.
Bitte klicken Sie diese Links nicht an und löschen Sie die E-Mails!

Laut Aussage verschiedener IT-Expertinnen und Experten gibt es keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Wir bitten Sie, uns im Zweifelsfall telefonisch oder per E-mail zu kontaktieren, bevor Sie einen Rechnungslink oder ähnliches öffnen.
Zur Information: Rechnungen versenden wir immer nur als pdf im Anhang einer E-mail (und auch nur, wenn Sie sich für eine unserer Veranstaltungen angemeldet haben), Links verwenden wir nur im Newsletter oder in unseren Rundmails im bekannten Design.



Termine

Besichtigung zukünftiges Servicehaus in Sehnde-Bolzum, 20.08.19, 17 Uhr

Am Standort der ehemaligen Gaststätte „Bolzumer Stuben“ baut die AWO Jugend- und Sozialdienste gGmbH derzeit ein Servicehaus mit elf seniorengerechten Wohnungen, einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für pflegebedürftige, überwiegend demenziell erkrankte Menschen sowie eine Tagespflege für Seniorinnen und Senioren.
Interessierte können am Dienstag, 20. August 2019, um 17 Uhr die barrierefreien Wohnungen sowie die Räumlichkeiten der Pflegewohngemeinschaft besichtigen.

Gemeinschaftlich Wohnen – das ist die Idee für die elf Wohnungen. Menschen ab 55 Jahre – alleinstehend oder Paare – leben Tür an Tür in ihren eigenen Wohnungen und unterstützen sich gegenseitig in ihrem Alltag. Anfänglich werden sie von einer Mitarbeiterin der AWO dabei begleitet, gemeinsam ein Klima für eine gute und verlässliche Hausgemeinschaft zu entwickeln. Zum Jahreswechsel sollen die 2-3 Zimmerwohnungen bezugsfertig sein. Vier der kleineren Wohnungen sind Belegrechtswohnungen, also für ältere Menschen mit einem Wohnberechtigungsschein anmietbar.
Eine Kerngruppe besteht bereits, weitere Interessierte sind herzlich willkommen.
Die Pflegewohngemeinschaft mit 12 Einzelzimmern und Gemeinschaftsbereichen wird zukünftig vom Pflegeteam Sehnde betreut.

Einladung und Anmeldung.



Tag der offenen Türen im Projekt "Q4 - Wohnen am Wieter", 29.08.19, 15 - 19 Uhr, Northeim

Besichtigt werden kann das Kooperationsprojekt "Q4 - Wohnen am Wieter": Das Wohnungsunternehmen Wohnen in Northeim GmbH und der Ortsverband Northeim der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. haben hier gemeinsam eine Kindertagesstätte, eine ambulant betreute Wohngemeinschaft, Wohnungen und ein Quartierstreff unter einem Dach realisiert.
Lesen Sie dazu auch das Interview zum Projekt im Newsletter Mai.

Einladung.




Auftaktveranstaltung WohnPunkt Rheinland-Pfalz. Wohnen mit Teilhabe, 04.09.19, 14 - 17 Uhr, Ingelheim am Rhein

Seit 2014 unterstützt das Sozialministerium Rheinland-Pfalz mit dem Projekt WohnPunkt RLP kleine ländliche Gemeinden beim Aufbau von Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Erfahrungen der letzten Jahre und Ergebnisse einer Evaluation zeigten, dass es viele weitere Konzepte für Wohnformen im Alter und bei Unterstützungsbedarf gibt, die ein Dorf lebenswerter machen können. Daher startet WohnPunkt RLP mit angepassten Bedingungen ab 1. Januar 2020 neu.

Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie unterstützt mit dem Projekt "WohnPunkt RLP – Wohnen mit Teilhabe" fünf Kommunen im ländlichen Raum bei der Realisierung von Wohnprojekten für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Unterstützungsbedarf. Die Bandbreite der Realisierungsmöglichkeiten ist dabei groß. Die Auftaktveranstaltung informiert u.a. zum Projekt und den aktuellen Teilnahmebedingungen.

Mit einem Beitrag des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung/ Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter.

Informationen und Programm.
Flyer WohnPunkt RLP.



Abschlussveranstaltung "Wie geht Quartier?" des vdw,  18.09.19, 10 - 16 Uhr, Hannover

Die Veranstaltung "Wie geht Quartier" des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. bildet zeitgleich den Abschluss des Projekts „Entwicklung von Handlungshilfen für das Quartiersmanagement“, das vom Land Niedersachsen gefördert wird. Mit diesem Projekt begegnet der vdw den aktuellen Herausforderungen gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Instrumenten und Methoden, die den Menschen in den Quartieren nicht mehr nur „Wohnen“, sondern vielmehr „Wohnen und Leben“ ermöglichen.

Einladung und Programm.

Auf der Website
www.wie-geht-quartier.de finden Sie neben Informationen zum Projekt u.a. Definitionen, Wissenwertes zu den Akteuren und ihren Themen, Praxisbeispiele sowie einen Methoden- und Instrumentenbaukasten.



Bundesweiter Fachtag zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften, 19.09.2019, 10 - 16.30 Uhr, Berlin

"Die Zukunft ambulant betreuter Wohn-Pflege-Gemeinschaften gemeinsam gestalten – Wissenschaft und Praxis im Dialog": Eine Veranstaltung der Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulant betreute Wohngemeinschaften.

Zahl und Vielfalt ambulant betreuter Wohn-Pflege-Gemeinschaften nehmen bundesweit zu. Diese Dynamik spiegelt sich sowohl auf der Nachfrageseite als auch auf Seiten der Kommunen, sowie der Wohnungs-, Sozial- und Pflegewirtschaft wider. Fachpolitisch haben sich diese alternativen Wohnformen inklusive ihrer Qualitätssicherung als wertvolle Bausteine kleinräumiger Versorgungsstrukturen für Menschen mit Pflege- und Assistenzbedarf etabliert.

Der Fachtag wird von den Beratungs- und Koordinationsstellen aus neun Bundesländern und im Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulant betreute Wohngemeinschaften (BAG) durchgeführt. Er wird gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.

Programm und Anmeldung.



Tagesseminar "Wie will ich im Alter wohnen?", 21.09.2019, 10 - 16 Uhr, Wolfenbüttel

 Eine Veranstaltung der Ev. Erwachsenenbildung Wolfenbüttel.

„Wie will ich im Alter wohnen? Wie kann ich möglichst unabhängig bleiben? Wie kann ich Einsamkeit vermeiden? Was mache ich, wenn ich pflegebedürftig werde?“ – jenseits der 50 stellen sich manche Fragen über zukünftige Wohn – und Lebensformen mit größerer Dringlichkeit als noch in jungen Jahren.
Auch für Wohnen im Alter gilt: Je früher Menschen sich über ihre Wünsche und Pläne im Klaren sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, vieles davon auch verwirklichen zu können.
Impulse einer Fachreferentin sollen helfen, die eigenen Vorstellungen zu klären und vielleicht schon konkrete erste Schritte planen zu können.
Workshops am Nachmittag ermöglichen, konkrete Projekte kennenzulernen und Anregungen für die weitere Diskussion zu erhalten.

Mit einem Beitrag des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung.

Information und Anmeldung.
Flyer.



14. Nds. Seniorenkonferenz "Gesundheitsförderung zuhause und im häuslichen Umfeld", 17.10.19, 10 - 15.30 Uhr, Hannover

Gerade für alleinlebende Menschen kann wachsender Unterstützungsbedarf infolge von Erkrankungen, Behinderungen oder des Eintritts von Pflegebedürftigkeit eine große Herausforderung darstellen. Die eigenständige Organisation von Unterstützungsmaßnahmen gelingt oft nur noch unzureichend. Einschränkungen in der Mobilität und Vereinsamung können die Folge sein. Aufsuchende Beratungen können hier eine Lösung darstellen. Auf die individuelle Lebenssituation zugeschnittene Besuchs- und Informationsangebote bieten Chancen, um ältere Menschen in ihrer gesundheitlichen Selbstfürsorge zu unterstützen.

Vielerorts wurden solche Angebote unter Überschriften wie „präventiver Hausbesuch“ oder „Gemeindeschwester“ bereits erprobt und für erfolgreich befunden. Gleiches gilt für digitale Angebote wie virtuelle Nachbarschaftsnetzwerke oder auch Video-Sprechstunden. Dauerhaft etabliert sind solche Innovationen jedoch noch kaum.
Auf der 14. Niedersächsischen Seniorenkonferenz soll daher eine Bestandsaufnahme vorgenommen und der Frage nachgegangen werden, wie hilfreich und nachhaltig solche Angebote in den Kommunen Niedersachsens sein können.

Programm.
Anmeldung.



Werkstatt "Präventionsnetze im Alter" der LVG & AFS Nds.e.V., 21.10.19, 10 - 15.30 Uhr, Hannover

Veranstaltung der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. e.V. (LVG & AFS Nds. e.V.).

Integrierte kommunale Strategien zur Prävention und Gesundheitsförderung, sogenannte Präventionsketten, liegen für das Kindes- und Jugendalter vor. Was können wir von ihnen lernen und wie kann eine Adaption auf ältere Menschen im Sinne eines Präventionsnetzes gedacht werden? Welche Strukturen und Netzwerke für ältere Menschen gibt es schon und welche Akteure braucht es noch, um ein Präventionsnetz für ältere Menschen aufzubauen?
Diesen Fragen möchte die Werkstatt nachgehen. Der Fokus soll eher auf den „jüngeren Alten“ im Übergang vom Beruf in den Ruhestand und der aktiven Nacherwerbsphase liegen, insbesondere im ländlichen Bereich.

Mit einem Beitrag des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V./ Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter. 

Informationen und Programm.



Save the date: Wohnungspolitischer Kongress, 18.11.19, Hannover

Am 18. November 2019 findet unter dem Titel „Wohnungsbau neu denken: Mit Augenmaß in die Zukunft!“ der nächste Wohnungspolitische Kongress statt. Zu Gast wird Bauminister Olaf Lies sein. Leitthema in diesem Jahr ist „Nachhaltigkeit" bzw. „nachhaltiges Bauen".

Weitere Informationen.




Fortbildung des Niedersachsenbüro: "Ambulant betreute Wohngemeinschaften: Grundlagen, Erfolgsfaktoren und Fördermöglichkeiten", 25.11.19, 10 - 16 Uhr, Hannover

Eine Veranstaltung des Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter in Kooperation mit dem vdw - Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V.

Ambulant betreute Wohngemeinschaften ermöglichen auch Menschen mit hohem Pflegebedarf ein weitgehend selbstbestimmtes und sozial integriertes Leben. Das kleinteilige Pflegearrangement bietet einen guten Anknüpfungspunkt für die kommunale Daseinsvorsorge, da es gut mit anderen Infrastruktur- und Pflegeangeboten zu kombinieren ist. Inzwischen ist die Nachfrage nach Plätzen in den Wohngemeinschaften vielerorts größer als das Angebot. Doch unter welche Bedingungen lassen sich Projekte erfolgreich initiieren und umsetzen bzw. was sind die Stolpersteine und Gelingensfaktoren für die Etablierung ambulant betreuter WGs? Die Fortbildung zeigt, welche Erfolge möglich sind, wenn die Kommunen zusammen mit der Wohnungswirtschaft, den Pflegediensten und engagierten Angehörigen neue Wege gehen.   

Programm.
Anmeldung.



12. Nds. Fachtag Wohnen im Alter des Niedersachsenbüro am 28.11.19: "Wohnprojekte 2.0 - Impulsgeber für zukunftsfähige Gemeinschaften vor Ort", Oldenburg

Thema des Fachtags ist der Beitrag gemeinschaftsorientierter Wohnformen zum Aufbau zukunftsfähiger lokaler Gemeinschaften. 
Dabei spielen Kooperationen mit anderen Akteuren eine maßgebliche Rolle: Über die Integration von Pflege-, Unterstützungs- und Beratungsangeboten, aber auch bürgerschaftlich getragenen Strukturen wie Nachbarschaftshilfen, Sozialgenossenschaften oder Bürgervereine, können Menschen im gewohnten Umfeld alt werden. Im Kern beleuchten wir im Rahmen des Fachtags vier Best-Practice-Projekte verschiedener Initiatoren, die aufzeigen, wie zukunftsfähige Gemeinschaften im Sinne des 7. Altenberichtes aufgebaut werden können. Erfahrungswissen soll geteilt und Impulse für den Start neuer Projekte gegeben werden.  

Der Fachtag findet statt in Kooperation mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems und der Stadt Oldenburg.

Das vollständige Programm finden Sie demnächst auf unserer Website.



Literatur-Hinweise und Links

Neue Publikation des FORUM: Inklusion und Vielfalt im gemeinschaftlichen Wohnen

Die Publikation des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, dokumentiert die Fachtagung im Rahmen des Modellprogramms „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ am 13. November 2018 in Weimar, an der zahlreiche Fachleute aus Wohlfahrtsverbänden, Stiftungen, der Pflege, der Behindertenhilfe und der Wohnungswirtschaft sowie in Wohnprojekten engagierte Personen teilnahmen.
Die Broschüre fasst die Diskussionen und Ergebnisse der drei Workshops zu „Inklusiven Quartieren“, „Gemeinschaftlichen Wohnformen für Menschen mit Exklusionsrisiko“ und „Pflegewohnungen auf Zeit“ zusammen. Darüber hinaus dokumentiert sie die Gesprächsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern aus Förderprojekten des Modellprogramms über ihre Konzepte zur Sicherung der Inklusion beim Wohnen.

Fachbeiträge von Romy Reimer, Tobias Behrens, Ulrich Niehoff und Bruno Wiedermann runden die Publikation ab.

Download barrierefreie pdf.
Mehr Informationen zur Fachtagung.


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Tragen Sie Ihr gemeinschaftliches Wohnprojekt auf unserer Website ein

Sie haben ein gemeinschaftliches Wohnprojekt realisiert? Auf der Website des Niedersachsenbüro finden Sie eine Übersicht niedersächsischer Projekte in unterschiedlichster Trägerschaft.
Dort besteht weiterhin die Möglichkeit, eigene Projekte
einzutragen und damit zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch
der Projekte in Niedersachsen beizutragen!

Zur Web-Übersicht gemeinschaftlicher Wohnprojekte in Niedersachsen.

Bestellung und Download Broschüre "Der Wohnprojekte-Atlas".

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Dipl.-Ing. Andrea Beerli
Arbeitsbereich Neue Wohnformen und verbindliche Nachbarschaften
NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter
FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung

Wenn Sie diese E-Mail (an: a.beerli@fgw-ev.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter
Hildesheimer Str. 15
30169 Hannover
0511/ 16 59 10- 80
info@neues-wohnen-nds.de
www.neues-wohnen-nds.de

FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung
www.fgw-ev.de
Dr. Josef Bura, Vorstand
Vereinsregister Amtsgericht Hamburg Nummer 13509
St.nr. 25/206/41090
(Spenden-) Konto 8446100, BLZ 25120510, Bank für Sozialwirtschaft Hannover
IBAN: DE 6125 1205 1000 0844 6100 BIC: BFSW DE33 HAN