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N E W S L E T T E R   Februar 2019
zu neuen Wohnformen und verbindlichen Nachbarschaften

Inhalt  Tragen Sie Ihr gemeinschaftliches Wohnprojekt auf unserer Website ein!


Aktuelles und Informationen

Fortbildungs- und Exkursionsprogramm 2019 des Niedersachsenbüro ist online

Auch in diesem Jahr bietet das Niedersachsenbüro im Bereich Neue Wohnformen und Nachbarschaften informative Fortbildungen und spannende Exkursionen an.
Wir starten am 18. März in Göttingen mit einer Fortbildung, die den besonderen Wert der Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger an der Projektentwicklung thematisiert (s. unter Termine weiter unten). Es folgen zwei Exkursionen: Am 09. Mai zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten nach Lüneburg und Umgebung sowie am 05. Juni in die Region Weser-Ems. Besucht werden Projekte, die u.a. neue Betreuungs- und ambulante Pflegeangebote sowie Angebote für das Dorf/ das Quartier realisiert haben. Projekte mit diesem Schwerpunkt sind auch Inhalt der Fortbildung am 05. September in Hildesheim, zudem werden Fördermöglichkeiten vorgestellt. Ambulant betreute Wohngemeinschaften stehen am 25. November in Hannover im Mittelpunkt.
Auf Anfrage bieten wir vor Ort eine Fortbildung für Menschen in der Startphase zu einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt.

Fortbildungs- und Exkursionsflyer 2019.
Zu den Veranstaltungseinträgen auf der Website und Anmeldung.


Achtung Spam:
E-Mails - nur scheinbar vom Niedersachsenbüro

Leider tauchen immer wieder Emails mit dem Absender des Niedersachsenbüro auf, die jedoch nicht von uns verschickt wurden. Dort werden bspw. Links zu Rechnungen aufgeführt mit dem Hinweis, diese anzuschauen.
Bitte klicken Sie diese Links nicht an und löschen Sie die Emails!

Laut Aussage verschiedener IT-Expertinnen und Experten gibt es keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Wir bitten Sie, uns im Zweifelsfall telefonisch oder per E-mail zu kontaktieren, bevor Sie einen Rechnungslink oder ähnliches öffnen.
Zur Information: Rechnungen versenden wir immer nur als pdf im Anhang einer E-mail (und auch nur, wenn Sie sich für eine unserer Veranstaltungen angemeldet haben), Links verwenden wir nur im Newsletter oder in unseren Rundmails im bekannten Design.



Wettbewerb 2019 im Förderprogramm Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement der NBank startet am 01.03.2019

Mit dem Programm sollen Maßnahmen der Gemeinwesenarbeit und des Quartiersmanagements entwickelt und umgesetzt werden. Ziele der modellhaften Förderung sind u.a. die Strukturverbesserung und städtebauliche Aufwertung, die Sicherung des sozialen Zusammenhalts und die Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe.

Förderbedingungen: 75 % Förderung der förderfähigen Ausgaben, maximal 75.000 Euro für ein Projekt und 150.000 Euro für mehrere Projekte; Mindestfördersumme 10.000 Euro, bei Gemeinden 25.000 Euro; maximal ein Drittel der Gesamtfördersumme für Sachmittel und investive Ausgaben.

Die Fördermittel werden im Rahmen eines jährlichen Wettbewerbs vergeben. Ab dem 01.03.2019 können Förderanträge gestellt werden. Näheres erfahren Sie in Kürze auf der Homepage des Praxisnetzwerkes für Soziale Stadtentwicklung unter www.lag-nds.de.

Informationen zur Ausschreibung.
Informationen zum Förderprogramm auf der Seite der NBank.


Förderung von Quartiersprojekten und neuen Wohnformen durch das Deutsche Hilfswerk

Die Deutsche Fernsehlotterie ist die traditionsreichste Soziallotterie Deutschlands. Gemeinsam mit ihren Mitspielern unterstützt sie das Gemeinwesen im Land. Seit 1956 erzielte sie einen karitativen Zweckertrag von über 1,9 Milliarden Euro, womit sie über ihre Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mehr als 8.500 Projekte fördern konnte. Satzungsgemäße Aufgabe des Deutschen Hilfswerks ist die Förderung sozialer, zeitgemäßer Maßnahmen und Einrichtungen aller Art, insbesondere solche mit Modellcharakter. Dabei liegt der Fokus auf Projekten für Kinder, Jugendliche, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung.

Weitere wichtige Förderschwerpunkte bilden inzwischen auch soziale Maßnahmen zur Quartiersentwicklung und neue Formen organisierten Wohnens. In diesen Bereichen wurden in den vergangenen Jahren mehrere beispielhafte Projekte gefördert, darunter dörflich eingebundene Wohn-Pflege-Gemeinschaften und Quartiersprojekte mit Angeboten für Menschen verschiedener sozialer und kultureller Hintergründe.

Die Stiftung fördert sowohl gemeinnützige Organisationen, die den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege angehören oder angeschlossen sind, als auch freie Träger. Bewerbungen für Förderungen sind halbjährlich möglich. Die nächste Bewerbungsrunde endet am 23. Juli 2019. Fördermittel können entsprechend den Richtlinien und Kriterien der Stiftung für investive Maßnahmen, aber auch für Personalkosten eingesetzt werden.

Informationen zur Antragstellung.


Unter Dach und Fach - Index für Inklusion zum Wohnen in der Gemeinde

Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie durch die Aktion Mensch geförderte Set enthält ein Anwenderhandbuch, ein Handbuch in Leichter Sprache, 127 Karteikarten mit Fragen und Erläuterungen in einem Abheft-Ordner, 4 Poster, eine CD-ROM mit Kopiervorlagen und ausfüllbaren Arbeitsmaterialien sowie einen Film auf DVD und kostet 89,00 Euro.

Jeder Mensch soll in einem Wohnraum sowie in einer räumlichen und sozialen Umgebung leben können, die ihm gefallen. Benötigte Unterstützungsangebote sollen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Für viele Menschen gilt das noch nicht. Sie wünschen sich eine Veränderung ihrer Wohn-Situation. Inklusionsorientierte Wohnangebote müssen entwickelt werden.

Die im Index zusammengestellten Materialien helfen dabei, Exklusionsrisiken zu erkennen und die Bedingungen für inklusive Entwicklungen beim Wohnen in der Gemeinde wesentlich zu verändern. So lenkt etwa die Fragensammlung den Blick auf die Chancen und den Beitrag, den Wohnraumanbieter zu einer Entwicklung ihres Gemeinwesens in Richtung Inklusion leisten können. Der Film dokumentiert die praktische Arbeit an den Praxisstandorten und erläutert anschaulich die Umsetzung. Kurzzusammenfassung des Films auf YouTube.

Alle Bestandteile sind so angelegt, dass sie flexibel auf die Ausgangssituation vor Ort angepasst werden können und die Beteiligung verschiedener Akteure ermöglichen. Der Index richtet sich an Wohnanbieter,  wohnbezogene Dienste, Institutionen und Kommunen, Menschen mit Exklusionsrisiken.

Mehr Informationen und Bestellung.


Haus des Stiftens

Die Haus des Stiftens gGmbH bietet seit über 20 Jahren Unterstützung rund ums Stiften, Fördern und Vererben. Neben Begleitung und Beratung, Informationsmaterialien, einem Newsletter und konkreten Vernetzungsangeboten bietet die Haus des Stiftens gGmbH auch eine Vermögensanlage für Stifter, Vereine und andere Non-Profit-Organisationen sowie die Vermittlung von Produktspenden und Sonderkonditionen namhafter IT-Unternehmen und Know-how rund um Internet & Co.

Mehr Informationen.



Termine

Fortbildung: Den ländlichen Raum stärken: Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement als Basis für eine nachhaltige Projektentwicklung, 18.03.2019, Göttingen

Eine Fortbildung des Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter.

Der Aufbau zukunftsfähiger Gemeinschaften mit neuen Wohn- und Wohn-Pflegeformen und starken sozialen Strukturen gelingt am besten, wenn die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in den Kommunen einbezogen werden. Beteiligungsprozesse nutzen vorhandenes Know-how, erzeugen Identifikation und Akzeptanz und fördern so zivilgesellschaftliches Engagement für lokale Projekte. Neben Fachinformationen zu neuen Wohnformen sowie zur Initiierung und Durchführung von Beteiligungsprozessen werden drei gute Beispiele mit verschiedenen Beteiligungs-Ansätzen in der Planung, der Umsetzungs- und der Praxisphase von Projekten vorgestellt.

Ergänzend zu unseren eigenen Beiträgen freuen wir uns am Vormittag auf einen Vortrag von Stephanie Rahlf, Geschäftsführung KoRiS – Kommunikative Stadt- und Regionalplanung, zu den Chancen und Methoden der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern.
Danach stellen Projektverantwortliche ihre Best-Practice-Beispiele vor:
* Karl-Heinz Müller, Vorstandssprecher der Infrastruktur für Resse eG, berichtet vom bürgerschaftlich gegründeten Verein und der Genossenschaft in Resse und ihren erfolgreichen Aktivitäten,
* Bernhard Weustoff, Vorstandsmitglied der Bürgergemeinschaft Wahrenholz e.V., erläutert die strukturelle Bedeutung des Bürgervereins für das Ziel, allen Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, im Dorf wohnen zu bleiben - auch bei Hilfe- und Pflegebedarf,
* Uwe Hummert, Büro für Jugend, Ehrenamt und Senioren, Samtgemeinde Neuenkirchen und Wilhelm Lemme, ehemaliger Fachdienstleiter Soziales im Landkreis Osnabrück schildern das Konzept und die Erfahrungen eines umfassenden Bürgerbeteiligungsprozesses in drei kleineren niedersächsischen Dörfern als kommunale Handlungsstrategie.

Mehr Informationen und Anmeldung.




Aktionstage zur ländlichen Entwicklung im Raum Uelzen vom 14. bis 28.03.2019

> Donnerstag, 14. März um 18.30 Uhr:
Kollektives Anpacken für echte Nachhaltigkeit im ländlichen Raum
Bohlsener Mühle, Neuer Weg 1, 29581 Gerdau (OT Bohlsen)
Referent: Dr. Henning Austmann, er ist Professor an der Hochschule Hannover und forscht u.a. zu den Themenbereichen Nachhaltige Entwicklung, zukunftsfähiges Wirtschaften und Postwachstumsökonomie. Er ist Mitbegründer des Vereins „Ideenwerkstatt Dorfzukunft“, der sich in Flegessen, Hasperde und Klein Süntel gegen Landflucht und für ländliche Zukunftsfähigkeit im südlichen Niedersachsen einsetzt.
> Donnerstag, 21. März um 19.00 Uhr:
Gelungene Beispiele ländlicher Entwicklung

Ratssaal der Stadt Uelzen
Referent: Dr. Kenneth Anders, Kulturwissenschaftler und Programmleiter im Oderbruch Museum Altranft. Er war einer der ersten, der von dem Programm „Neulandgewinner“ der Bosch-Stiftung profitiert hat und die weitere Entwicklung des Programms begleitet. Neulandgewinner nehmen die Initiative zur ländlichen Entwicklung in die Hand und wollen selber Lösungen erarbeiten und anbieten.
> 21. März bis 28. März:
Ausstellung „Werkstätten des guten Lebens“

Foyer des Rathauses Uelzen
Die Ausstellung der Robert-Bosch-Stiftung zeigt eine Zusammenfassung unterschiedlicher Projekte aus dem Programm „Neulandgewinner“ der Stiftung. Berichtet wird über Projekte und Initiativen zur Förderung und Stärkung des ländlichen Raums, die auch für die Region Uelzen beispielgebend sein können.
Eröffnung am 21.März um 18:45 Uhr durch Edmund Bode, Erster Vorsitzender ALENA-Uelzen.

ALENA-Uelzen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Er wurde vor einigen Jahren mit der Zielsetzung gegründet, Fachkräfte in der Region zu halten und die ländliche Entwicklung zu fördern.

Mehr Informationen und Anmeldung.




Infoveranstaltung "Lebensformen im Alter", 17.03.19, 17 Uhr, Höltinghausen

Eine Veranstaltung des Kulturkreis Höltinghausen und Umzu mit einem Vortrag von Dr. Josef Bura, Erster Vorsitzender FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung

Gesamtprogramm 2019.


Seminar: Sorge, Vorsorge, Fürsorge: Alternative Wohn-und Lebensformen in der Gesellschaft des langen Lebens (mit Tagesexkursion), 18. -22.03.19, Würzburg

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Politische Bildung e.V. in der Akademie Frankenwarte Würzburg.

In einer von Pluralisierung, Singularisierung, Alterung und individueller Gestaltbarkeit geprägten Gesellschaft stellt sich verstärkt die Frage, wie das individuelle Alter würdevoll und in gesellschaftlicher Teilhabe gestaltet und umgesetzt werden kann. Das Leben in den vertrauten vier Wänden einerseits und das Leben in einem klassischen Altenheim andererseits stellen dabei nur zwei Möglichkeiten auf einer weitaus breiteren Palette von Wohn- und Lebensformen im Alter dar. Das Seminar setzt sich mit den Alternativen dazwischen, mit und ohne Pflegebedarf, auseinander. Es weitet die persönlichen Perspektiven durch Einblicke in aktuelle Wohn- und Betreuungskonzepte und bietet Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit den eigenen Lebensentwürfen für das Wohnen und Leben im Alter.

Zielgruppe sind interessierte Bürgerinnen und Bürger. Das Seminar ist in Niedersachsen als Bildungsurlaub anerkannt.

Mehr Informationen.


Infoveranstaltung "Wohnen im Alter", 27.03.2019, 19 Uhr, Kalefeld-Düderode

Eine Vortragsveranstaltung des Vereins "Gemeinsam besser leben e.V.".
Geplant sind folgende Beiträge:
> Barrierefreies Wohnen, Angela Weiner, zertifizierte Wohnberaterin, Northeim,
> Beispiele für  gelungene Wohnprojekte für ältere Menschen, Hartmut Wolter, Freie Altenarbeit e.V., Göttingen,
> Dorfentwicklung - Ideen und Fördermöglichkeiten, Annette Muhs, Landkreis Northeim.

Einladung.


Wohnprojektetag zu Konflikten in Wohnprojekten, 30.03.19, 11 - 16 Uhr, Hannover: Vortrag, Workshops und Projektbörse

Eine Veranstaltung der Wohnprojektmentoren Hannover in Kooperation mit dem FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung und dem Wohnbund e.V.
Ort: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover (5 Min. Fußweg vom Hbf)
Anmeldung für die Workshop-Teilnahme oder einen Marktplatzstand bis 28. Februar 2019.

Programm.


Wohnbund-Seminar: Träger- und Finanzierungsformen für Wohnprojekte, 30.03.19, 10 - 16 Uhr, Bochum

Die Wahl der Trägerform stellt für die meisten Wohnprojekte die erste größere Hürde in der Projektentwicklung dar. Hier kommen konzeptionelle Ansätze der Gruppe, finanzielle Möglichkeiten und gewünschte Beteiligungs- und Gestaltungsvorstellungen zusammen, für die die gewählte Rechtsform den Rahmen bilden soll.
Das Seminar fokussiert auf die Rechtsform der Genossenschaft, bezieht aber auch die WEG (Eigentümergemeinschaft) sowie weitere Rechtsformen ein. Außerdem werden Grundzüge der Finanzierung von Wohnprojekten und der Einbeziehung von Fördermitteln erläutert.
Das Projekt “buntStift”, in dem das Seminar stattfindet, ist 2010 bezogen worden und als Genossenschaft organisiert.

Mehr Informationen und Anmeldung.


Praxisworkshop "Konflikte angehen und Veränderung ermöglichen" für Engagierte in Vereinen und Verbänden,
05. - 06.04.19, Würzburg

Konflikte und Auseinandersetzungen sind ein selbstverständlicher Teil des menschlichen Zusammenlebens. Auch in Gruppen, die ein gemeinsames Anliegen vertreten – sei es in der Freizeit, im Sport, in Kirchengemeinden oder in der Selbsthilfe – kann es zu Spannungen und Streit kommen. Konflikte entstehen, wenn unterschiedliche Ansichten und Interessen aufeinander stoßen, die wechselseitig im Widerspruch stehen und einer Lösung bedürfen. Entscheidend ist nicht, Konflikte zu vermeiden, sondern eine gute Form zu finden, um Konflikte auszutragen.

Wie können schwierige Situationen konstruktiv gestaltet werden? Was kann man tun, wenn (oder bevor) es richtig kracht? Diese Fragen sowie die konkreten Konfliktlagen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt des Seminars. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich mit unterschiedlichen Konflikttypen, Konfliktfeldern und Wegen zum konstruktiven Umgang mit Konflikten auseinander.

Inhaltliche Inputs, Übungen und Kleingruppenarbeit wechseln sich ab. Eingeladen sind freiwillig Engagierte aus Initiativen und Vereinen.


Mehr Informationen und Anmeldung.


Informationsveranstaltung zu den Möglichkeiten Gemeinschaftlichen Wohnens, 02.04.19, 14 - 17 Uhr in Gifhorn

Eine Veranstaltung des Landkreis Gifhorn im Rittersaal von Schloss Gifhorn.

Nach einem einführenden Beitrag von Ingeborg Dahlmann, Zweite Vorsitzende des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung, geben die
Bewohnerinnen und Bewohnern von ein bis zwei realisierten gemeinschaftlichen Wohnprojekten einen Einblick in Planung, Umsetzung und Alltag ihres Projekts. Anschließend stellen sich Initiativen aus Gifhorn und Umgebung vor, die noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter suchen.
Begleitend wird für einige Tage die Wanderausstellung des FORUM zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten zu sehen sein, die am Veranstaltungstag von Landrat Andreas Ebel eröffnet wird.

Mehr Informationen und Anmeldung ab Anfang März.



Tischgespräch in Hannover: Die Förderung von Sozialgenossenschaften in Niedersachsen, 07.05.19, 18 Uhr

Tischgespräch der Wohnprojektmentoren Hannover in Kooperation mit dem FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung.

Seit Anfang 2018 wird die Gründung von Sozialgenossenschaften in Niedersachsen mit bis zu 6.000 Euro gefördert. Was Sozialgenossenschaften eigentlich sind und wie genau die Förderung des Nds. Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung aussieht, ist Thema des Abends.

Informationen zur Förderung auf der Seite des Ministeriums.
Mehr Informationen und Anmeldung ab Anfang März.



Ausbildung in der Projekt-Umsetzungsmethode Dragon Dreaming, flexibler Einstieg, spätestens 27.05.19

Dragon Dreaming liefert Methoden, um kreative, gemeinschaftliche und nachhaltige Projekte zu verwirklichen.
Inhalte der Ausbildung sind eine Supervisionsphase, ein Train-The-Trainer-Workshop vom 24.- 29.11.2019 sowie die Leitung eines Einführungskurses
in der Zeit vom 29.11.-1.12.2019.

Mehr Informationen zur Ausbildung.
Mehr Informationen über Dragon Dreaming.


Seminar "Netzwerkmanagement und Netzwerkkoordination professionalisieren", 27.-28.05.2019, Berlin

Ein Angebot der Akademie für Ehrenamtlichkeit in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung.

Netzwerke gewinnen zunehmend an Bedeutung – sei es bei der Fördermittelakquise, der gemeinsamen Projektumsetzung und Mitgestaltung oder der intersektoralen Zusammenarbeit. Die Netzwerkarbeit von Kommunen, Vereinen, Verbänden, Institutionen, Bürgern etc. fordert eine hohe Führungs-, Organisations- und Managementkompetenz. Die Akteure stehen daher vor der Aufgabe, ihre Arbeitsweise anzupassen: Von der isolierten Entwicklung und Umsetzung zu einer wirkungsorientierten Zusammenarbeit.

Das zweitägige Seminar vermittelt theoretische Kenntnisse zu den Grundlagen und Funktionsweisen von Netzwerken und zeigt auf, wie verschiedene Netzwerkstrategien (zum Beispiel in der Koordination und Förderung von Ehrenamtlichkeit) gestaltet werden können. In Übungen werden Kommunikations- und Kooperationstechniken für die Arbeit in Netzwerken und mit Kooperationspartner*innen erprobt. Sie erhalten praktische Tipps und Werkzeuge, um Netzwerke zu initiieren und zu unterstützen. Hierbei wird kontinuierlich Bezug auf die Praxiserfahrungen der Teilnehmenden genommen.

Das Seminar richtet sich an hauptamtliche Führungskräfte sowie Mitarbeiter*innen aus Kommunalverwaltungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen mit dem Auftrag, Netzwerke zu initiieren, zu entwickeln, zu koordinieren und Netzwerkprozesse zu gestalten.


Mehr Informationen und Anmeldung.


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Tragen Sie Ihr gemeinschaftliches Wohnprojekt auf unserer Website ein

Sie haben ein gemeinschaftliches Wohnprojekt realisiert? Auf der Website des Niedersachsenbüro finden Sie eine Übersicht niedersächsischer Projekte in unterschiedlichster Trägerschaft.
Dort besteht weiterhin die Möglichkeit, eigene Projekte
einzutragen und damit zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch
der Projekte in Niedersachsen beizutragen!

Zur Web-Übersicht gemeinschaftlicher Wohnprojekte in Niedersachsen.

Bestellung und Download Broschüre "Der Wohnprojekte-Atlas".

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Dipl.-Ing. Andrea Beerli
Arbeitsbereich Neue Wohnformen und verbindliche Nachbarschaften
NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter
FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung

Wenn Sie diese E-Mail (an: beerli@neues-wohnen-nds.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter
Hildesheimer Str. 15
30169 Hannover
0511/ 16 59 10- 80
info@neues-wohnen-nds.de
www.neues-wohnen-nds.de

FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung
www.fgw-ev.de
Dr. Josef Bura, Vorstand
Vereinsregister Amtsgericht Hamburg Nummer 13509
St.nr. 25/206/41090
(Spenden-) Konto 8446100, BLZ 25120510, Bank für Sozialwirtschaft Hannover
IBAN: DE 6125 1205 1000 0844 6100 BIC: BFSW DE33 HAN